Die Angst vor dem Osten

Karl-Heinz Thier
Hamburg
In Polen werden 85 % von 500.000 “illegalen” Immigranten amnestiert. Polen tat das vor einigen Jahren schon einmal. Spanien tat das. Warum tut Deutschland das nicht? Warum hat die SPD, die demnächst regieren will, Angst vor so etwas?
Die Angst, dass Polen in den ersten sieben Jahren in der EU Deutschland “überfluten”, war unbegründet. Die Angst, dass Ähnliches passiert, wenn “illegale” Immigranten amnestiert werden, ist ebenfalls unbegründet. Lehnen wir uns einmal zurück und denken nach. Read more »

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“Wir fordern ein Bleiberecht für die Familie”

Unterzeichnet die Online-Petition und leitet diese Mail an eure Freunde
weiter: *
http://openpetition.de/petition/online/bleiberecht-fuer-die-familie-ismailov-a

Familie Ismailov/a lebt seit fast 10 Jahren in Deutschland -- nun droht
ihnen die Abschiebung. Nurjana Ismailova (21) und ihr Bruder Nuradil
(19) sind seit Jahren ehrenamtlich bei uns Jugendlichen Ohne Grenzen
aktiv und unsere Freunde. Sie sprechen akzentfreies deutsch Read more »

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EINLADUNG ZUM LÄNDERABEND UEFA EURO 2012 – Die Ukraine tritt auf der Weltbühne auf

Sehr geehrte Damen und Herren,

Copernicus Berlin e.V. lädt am Mittwoch, den 1. Februar 2012 um 19.00 Uhr zu dem Länderabend “UEFA EURO 2012 – Die Ukraine tritt auf der Weltbühne auf” in die Räume der Schwarzkopf-Stiftung in der Sophienstraße 28/29, Berlin Mitte herzlich ein.

Der 18. April 2007 stellte für die Ukraine als Staat, aber auch für seine Einwohner einen Wendepunkt in dessen Geschichte dar. Als Ergebnis der UEFA-Tagung in Cardiff wurde der Ukraine, zusammen mit Polen, das Recht und die Ehre verliehen, die Fußball-Europameisterschaft 2012 durchzuführen. Was bedeutet das eigentlich für ein Land wie die Ukraine, das über keinerlei Erfahrungen bei der Durchführung solcher Veranstaltungen verfügt? Die Antwort lautet: Es ist eine große Herausforderung! Read more »

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“Inna Kusan musste früh sterben, obwohl sie gegangen ist. “

http://www.morgenpost.de
Von Kiew nach Berlin – auf der Suche nach einer Zukunft

Mittwoch, 7. Dezember 2011 03:10  - Von Gerhard Gnauck und Jule Bleyer

Geschichten von Migranten sind oft traurige Geschichten. Eine besonders traurige spielt in Berlin. Inna Kusan, Jahrgang 1982, ist die Hauptfigur. Eine ukrainische Buchhalterin, die auf der Suche nach einer besseren Zukunft in die Hauptstadt kommt, doch dort nur Angst und Leid findet. Und schließlich den Tod. Read more »

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Hinzu kommt die Arbeitsmigration.

Ukrainer suchen ihr Glück im Ausland, oft vergeblich

Millionen Ukrainer verlassen ihr Land auf der Suche nach Jobs. Aber häufig wird ihre Lage noch schlimmer – so auch bei der ukrainischen Haushälterin eines deutschen Anwalts.

Geschichten von Migranten sind oft traurige Geschichten. In einer von ihnen ist Inna Kusan, Jahrgang 1982, die Hauptfigur. Als die Buchhalterin Inna ihren Borys heiratete, herrschte große Freude im Dorf Ustetschko im Westen der Ukraine. Read more »

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